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"Bartók, Beethoven - Violinkonzerte"

Komponist: Béla Bartók, Ludwig van Beethoven

Interpret(en): Nora Chastain, Sinfonietta Tübingen, Rüdiger Bohn, st. galler kammerensemble, Rudolf Lutz

Aufnahme: Bartók: P 1991 / Beethoven: P 2006

Qualität: DDD

EAN: 4260052384381

Bestell-Nr.: ARS 38 438

Preis: 18,00 €

Spieldauer: 77:54

Veröffentlicht: 01.12.2008


Béla Bartók (1881-1945)
Violinkonzert Nr. 2 - violin concerto no. 2

1  Allegro non troppo
2  Andante tranquillo
3  Allegro molto

Nora Chastain – violin
Sinfonietta Tübingen – Rüdiger Bohn


Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Violinkonzert op. 61 - violin concerto op. 61

4  Allegro ma non troppo
5  Larghetto
6  Rondo (Allegro)

Nora Chastain – violin
st. galler kammerensemble – Rudolf Lutz 
Inhalt des Albums
Titel Dauer Bitrate   Aktion Preis
01. Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 - Allegro non troppo 15:54  320 kbit/s   
 
1,20 € 
02. Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 - Andante tranquillo 09:48  320 kbit/s   
 
1,20 € 
03. Béla Bartók: Violinkonzert Nr. 2 - Allegro molto 11:47  320 kbit/s   
 
1,20 € 
04. Ludwig van Beethoven: Violinkonzert op. 61 - Allegro ma non troppo 21:50  320 kbit/s   
 
1,20 € 
05. Ludwig van Beethoven: Violinkonzert op. 61 - Larghetto 08:50  320 kbit/s   
 
1,20 € 
06. Ludwig van Beethoven: Violinkonzert op. 61 - Rondo (Allegro) 09:23  320 kbit/s   
 
1,20 € 
CDs / SACDs
Titel Dauer Medium   Aktion Preis
Bartók, Beethoven - Violinkonzerte 77:54 CD  
18,00 €
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Rezensionen
Reutlinger General-Anzeiger
Mit viel Detail-Liebe
Die Uraufführung ging ohne den Meister über die Bühne: Als am 23. März 1939 Béla Bartóks zweites Violinkonzert in Amsterdam erstmals gespielt wurde, fehlte der ungarische Komponist. Erst 1943 konnte Bartók (1881–1945) das Werk komplett hören. Da war er schon längst im amerikanischen Exil. Das Konzert hatte Bartók vor der Flucht aus Budapest geschrieben und es markiert eine Wende. Der Klangsammler Bartók wandte sich hier allmählich von der Atonalität ab und stellte das Werk nach den Vorbildern von Brahms und Mendelssohn in die traditionelle Dreisatz-Folge.
Die Schlüsselkomposition ist jetzt mit Nora Chastain neu erschienen, die mit Beethovens Violinkonzert auf der CD gleich noch einen Brocken dazugestellt hat. Allerdings ist von einschüchternder Monumentalität bei der einstigen Schülerin von Yehudi Menuhin und Sandor Vegh nichts zu spüren. Einfühlsam, ohne Allüren und mit viel Detail-Liebe verbindet die Geigen-Professorin der Berliner Universität der Künste beide Konzerte zu einem reizvollen Klangpanorama großer Violinwerke aus zwei Jahrhunderten.

(a), 11. Februar 2009
 
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