Details

"Rare Chamber Music Vol. I"

Komponist: Ernst Bachrich, Ernst Toch, Emánuel Moór, Rudolf Moser, Erwin Schulhoff

Interpret(en): Jansa Duo, Christine Rox, Klaus-Dieter Brandt

Aufnahme: Januar 2009

Qualität: DSD

EAN: 4260052380673

Bestell-Nr.: ARS 38 067

Preis: 21,00 €

Spieldauer: 68:21

Veröffentlicht: 02.01.2010


Auch in den Künsten trenne die Geschichte die Spreu vom Weizen, heißt es. Die großen, wahrhaft bedeutenden Werke setzten sich durch und überdauerten ihre Epoche. Die lediglich handwerklich guten, denen der letzte Funke Genialität fehle, sänken dagegen ins Vergessen und würden von Historikern als zeittypische Kreationen registriert, deren Bedeutung sich mit ihrer Ära erschöpfe. Das Klischee ist alt. Die Wahrheit erfasste es nie. Im 20. Jahrhundert aber wurde es auf härteste Weise widerlegt. Qualität setzt sich eben nicht zwingend durch. Wo Komponisten verhaftet, deportiert, in Lagern umgebracht oder ins Exil gezwungen, wo die Aufführungen ihrer Werke verboten und Noten öffentlich verbrannt werden, waltet nicht historische Gerechtigkeit, sondern rohe Gewalt. Ihre Folgen wirken über Generationen nach.
Die vorliegende CD sammelt Vergessenes und stellt es erneut zur Diskussion. Das Verdrängen und Versinken, aus dem die Werke geholt werden, wirkte auf mehreren Ebenen. Vergessen sind die Komponisten. Allenfalls von Erwin Schulhoff und von Ernst Toch ist im heutigen Musikleben hin und wieder etwas zu hören, in der Regel Kammermusik, die von engagierten und entdeckungsfreudigen Ensembles an ihr Auditorium herangetragen wird.


Ernst Bachrich (1892-1942)
Duo für Violine und Violoncell
Fräulein Else und Valerie Stein gewidmet
1  Allegro impetuoso
2  Passacaglia: Moderato, sempre un poco sostenuto
3  Molto vivace

Ernst Toch (1887-1964)
Divertimento für Violine und Violoncello op.37 Nr.1
Dem Wiener Streichquartett (R. Kolisch, F. Rothschild, M. Dick, J. Stutschewsky)
4  Flott - 5  Fließend - 6  Frisch

Emánuel Moór (1863-1931)
Suite pour Violon et Violoncelle op.109
À André Hekking et Georges Enesco
7  Allegro moderato - 8  Presto - 9  Adagio - 10  Allegro con brio

Rudolf Moser (1892-1960)
Duo-Sonate für Violine und Violoncello op.34 Nr.2
11  Appassionato - 12  Andante - 13  Scherzo. Presto - 14  Vivace e energico

Erwin Schulhoff (1894-1942)
Duo für Violine und Violoncello (1925)
Mistru Leoši Janácˇkovi z hluboké úcty
15  Moderato - 16  Zingaresca: Allegro giocoso
17  Andantino - 18  Moderato


Jansa Duo
Christine Rox, Violine
Klaus-Dieter Brandt, Violoncello

Inhalt des Albums
Titel Dauer Bitrate   Aktion Preis
01. Bachrich: Duo für Violine und Violoncell - Allegro impetuoso 05:02  320 kbit/s   
 
1,20 € 
02. Bachrich: Duo für Violine und Violoncell - Passacaglia: Moderato, sempre un poco sostenuto 03:09  320 kbit/s   
 
1,20 € 
03. Bachrich: Duo für Violine und Violoncell - Molto vivace 02:53  320 kbit/s   
 
1,20 € 
04. Toch: Divertimento op.37 Nr.1 - Flott 02:48  320 kbit/s   
 
1,20 € 
05. Toch: Divertimento op.37 Nr.1 - Fließend 02:01  320 kbit/s   
 
1,20 € 
06. Toch: Divertimento op.37 Nr.1 - Frisch 01:39  320 kbit/s   
 
1,20 € 
07. Moór: Suite op.109 - Allegro moderato 04:00  320 kbit/s   
 
1,20 € 
08. Moór: Suite op.109 - Presto 03:43  320 kbit/s   
 
1,20 € 
09. Moór: Suite op.109 - Adagio 03:30  320 kbit/s   
 
1,20 € 
10. Moór: Suite op.109 - Allegro con brio 04:07  320 kbit/s   
 
1,20 € 
11. Moser: Duo-Sonate op.34 Nr.2 - Appassionato 06:25  320 kbit/s   
 
1,20 € 
12. Moser: Duo-Sonate op.34 Nr.2 - Andante 03:37  320 kbit/s   
 
1,20 € 
13. Moser: Duo-Sonate op.34 Nr.2 - Scherzo. Presto 03:03  320 kbit/s   
 
1,20 € 
14. Moser: Duo-Sonate op.34 Nr.2 - Vivace e energico 05:11  320 kbit/s   
 
1,20 € 
15. Schulhoff: Duo für Violine und Violoncello - Moderato 05:29  320 kbit/s   
 
1,20 € 
16. Schulhoff: Duo für Violine und Violoncello - Zingaresca: Allegro giocoso 03:11  320 kbit/s   
 
1,20 € 
17. Schulhoff: Duo für Violine und Violoncello - Andantino 04:31  320 kbit/s   
 
1,20 € 
18. Schulhoff: Duo für Violine und Violoncello - Moderato 04:00  320 kbit/s   
 
1,20 € 
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Rare Chamber Music Vol. I 68:21 SACD  
21,00 €
Tipps

Rezensionen
Klassik.com
Interpretation: 4 Sterne
Klangqualität: 5 Sterne
Repertoirewert: 4 Sterne
Booklet: 4 Sterne

Tobias Pfleger schrieb bei klassik.com am 08.10.2009 Folgendes über diese Cd:
"Ruhelos

Lange Zeit konnte man Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrios unter den Neuerscheinungen auf dem Tonträgermarkt fast an einer Hand abzählen. Anlässlich des Komponisten-Jubiläums in diesem Jahr aber wurden die beiden Klaviertrios von Mendelssohn von verschiedenen Ensembles aufgenommen – für den Kammermusikfreund Grund zur Freude. Denn neben Interpretationen auf modernen Instrumenten wird Mendelssohn immer stärker auch von der Fraktion historisch informierter Musiker entdeckt, nachdem er über mehrere Jahre unter den Komponisten des 19. Jahrhunderts merkwürdigerweise ausgespart blieb, im Gegensatz zu Schubert, Schumann, Brahms, Wagner (nur bei Chopin ist der Fall ähnlich gelagert).
Bei dem Label Ars Produktion widmet sich das Ensemble Alte Musik Köln besagten Klaviertrios. Als Klavierpartner wurde ein Spezialist für Hammerflügel hinzugezogen: Tobias Koch, der erst kürzlich eine faszinierende Soloplatte mit Werken für Klavier von Felix Mendelssohn Bartholdy vorgelegt hat. Er weiß also, wie man das historische Tasteninstrument optimal zum Klingen bringt. Ebenso versiert sind die beiden Streicher, Christine Rox (Violine) und Klaus-Dieter Brandt (Cello), beide langjährige Mitglieder in hochkarätigen Alte-Musik-Ensembles.
Im Booklet wird erfreulicherweise auf die verwendeten Instrumente näher eingegangen. Man erfährt über die Eigenheiten der Darmbesaitung und die Möglichkeit, Töne mit dem Bogen feiner modellieren zu können (als mit den heute üblichen Saiten), ohne auf das aufdringliche Dauervibrato angewiesen zu sein.
Das alles ist durchaus richtig. Das Klangideal aber ist viel stärker eine bewusste stilistisch-ästhetische Entscheidung der Interpreten, und nicht unmittelbare Folge der Verwendung historischer Instrumente. Welches Klangideal wird hier gepflegt, welcher interpretatorische Zugang zu Mendelssohn gesucht?
Man spürt in beinahe jeder Phrase die intensive Beschäftigung mit Alter Musik, besonders bei den Streichern. Ein Musizierideal, das von der historisch informierten Aufführungspraxis auf die Musik des späten 18. Jahrhunderts angewendet wird, findet sich auch hier: kurze Phrasen, die sich vor allem an der Bogensetzung des Partiturbilds orientieren, weniger am melodischen Zusammenhang. Wenn also im Eingangs-Allegro des d-Moll-Trios op. 49, einem Vierertakt, zwei Viertel zusammengebunden sind, dann werden sie als Zweiergruppe modelliert; der übergreifende Bogen ergibt sich erst aus der Zusammensetzung solch kleiner Parzellen. Solches Musizieren hat etwas Unstetes zur Folge, den Eindruck von fiebriger Ruhelosigkeit. Vor allem auch, weil sich die Streicher darum bemühen, den Einzelton in sich zu beleben: wechselnde Bogengeschwindigkeit und dynamische Schattierung kleiner Einheiten sorgen für pausenlose Geschäftigkeit und Farbvaleurwechsel.
[...] Tobias Koch erweist sich als hervorragender Tastenkünstler, der mit seinem Kisting-Flügel (1835) ein endlich einmal ebenbürtiger, nicht überlegener (wie bei modernen Konzertflügeln meist der Fall) Klangpartner ist. Um die Aufführungspraxis des 19. Jahrhunderts zu reflektieren, könnte Koch durchaus ein wenig öfter arpeggieren; doch passt das virtuos-quicklebendige Spiel ohne übertriebene‚romantische’ Nuancierungen sehr gut zum interpretatorischen Zugang der beiden Streicher, denen ein klanglich eher ruppiger und musikalisch zupackender Charakter eignet.
Interessant ist diese Zusammenstellung nicht nur wegen der klanglichen Attraktivität, sondern auch wegen der Programmzusammenstellung. Neben den beiden ‚offiziellen’ Klaviertrios in d-Moll und c-Moll findet sich hier ein ‚Trio für Pianoforte, Violine und Viola’, bei dem der Bratschenpart von Mathias Feger übernommen wird, die für Cello und Klavier angelegte 'Romancesans paroles dédiée à Mlle. Lise Christiani op. 109 und ein ‚Albumblatt für Julius Rietz’ (1843) für Cello und Klavier.
Glücklicherweise rückt die Tontechnik den Hörer sehr nah an die Instrumente heran, um die klangfarblichen Nuancen der Streicher ebenso gut hörbar zu machen wie die faszinierenden Klangeigenschaften des Hammerklaviers. [...]"
 
Fono Forum 05/2010
Musik: 5 Sterne
Klang: 4 Sterne

Giselher Schubert schrieb im Fono Forum Folgendes zu dieser Cd:
"Fortsetzung erwünscht

Christine Rox und Klaus-Dieter Brandt bilden seit 2006 das Jansa-Duo. Es hat sich mit der Besetzung von Violine und Cello einem Musikgenre verschrieben, das es immer noch schwer hat, ganz ernst genommen zu werden und die verdiente Beachtung im Musikleben zu finden. Das wird sich hoffentlich alsbald ändern; denn das interpretatorische Vermögen und die Qualität der dargebotenen Musik wirken schlechterdings überragend.

Das Ensemble musiziert auf oberstem Niveau ausgesprochen konzertantisch mit fulminantem Furor, der mitreißt und die Musik in einer spontanen Art verlebendigt, als entstehe sie gerade erst mit ihrer Aufführung. Zugleich entfacht es mit solchem interpretatorischen Impetus eine differenzierte Klangfülle, die gar nicht erst dazu verleitet, diese Duobesetzung mit der Quartettbesetzung zu vergleichen und als unvollständig oder als etwas "billigen" Ersatz zu empfinden. Vielmehr repräsentiert dieses Duozieren ein ganz anderes Musikgenre als die Quartettmusik, ein Genre, welches sich mehr dem Vorgang des möglichst intensiiven Musikmachens, weniger dem tüftelig-distanzierten Musikdarstellen öffnet.

Die Duos von Toch und Schulhoff zählen mittlerweile zum Kernrepertoire dieser Besetzung, doch stehen die erfreulich konzisen und prägnanten Werke von Ernst Bachrich, Emanuel Moor und Rudolf Moser, die bislang ebenso wie die Komponisten unbeachtet geblieben sind, keinesfalls hinter diesen beiden Werken zurück. Man gewinnt geradezu den Eindruck, als habe diese Musik darauf gewartet, mit solchen Interpretationen endlich erweckt zu werden: ein Glücksfall! Die Einspielungen präsentieren sich als die erste Folge einer Reihe "Rare Chamber Music"; auf die Fortsetzung darf man gespannt sein."
 
Klassik-heute-Empfehlung
Benjamin G. Cohrs schrieb bei klassik-heute.de am 02.07.2010 Folgendes über diese Cd:
"CD der Woche

Künstlerische Qualität: 10
Klangqualität: 10
Gesamteindruck: 10
(Bewertungsskala: 1-10)

Das von Christine Rox und Klaus Dieter Brandt 2006 gegründete Jansa-Duo (Violine, Cello) begibt sich auf Pfade fernab des ausgetretenen Repertoires für diese beliebte Besetzung. Für eine erste Folge mit seltener Kammermusik haben die beiden Künstler zunächst zwei noch halbwegs bekannte Werke ausgesucht – das Divertimento op. 37,1 von Ernst Toch und das Duo (1925) von Erwin Schulhoff. Die anderen drei Komponisten dürften kaum jemandem etwas sagen – umso dankbarer darf man für Habakuk Trabers instruktiven Booklet-Text sein. Das Duo (1925) des Wiener Komponisten Ernst Bachrich (1892–1942, ermordet im Lager Majdanek) springt einen gleich mit dem ersten Ton an. Es steht Werken der Wiener Schule nahe, ist zugleich auch sinnlich und musikantisch. Die Suite op. 109 (1910) des ungarischen Komponisten Emánuel Moór (1863–1931) und die Duo-Sonate op. 34,2 des Schweizer Reger-Schülers Rudolf Moser (1892–1960) sind spätromantische, gehaltvolle Werke im herben Kontrast zu den Werken von Bachrich und Toch.

Dem Jansa-Duo gelingt das kleine Kunststück, jedem der fünf Werke eine ganz eigene Klangwelt zu verleihen. Beide Partner sind hörbar aufeinander eingespielt und präsentieren diese Musik mit einer Ernsthaftigkeit und Selbstverständlichkeit, als würde man derlei ebenso so oft hören wie Beethovens Quartette. Der Klang ist für meinen Geschmack zwar etwas zu direkt abgenommen, doch von großer Farbe und Fülle: Rox und Brandt klingen stellenweise wie ein ganzes Streichorchester! Vor allem bleibt offenbar auch die individuelle Atmosphäre des Raums (die Immanuelskirche in Wuppertal) erhalten; der Klang wirkt jedenfalls völlig natürlich. Dies ist eine von diesen vorzüglichen, hingebungsvollen Produktionen, die unter Kennern und Liebhabern nach wie vor besonders begehrt sind, mit Werken, die eine große CD-Firma nie und nimmer in Erwägung ziehen würde. Ein Muß für Kammermusikfreunde und alle, die gern ihren musikalischen Horizont erweitern sowie eine echte Bereicherung der CD-Sammlung!"
 
Fanfare - The Magazine for Serious Record Collectors
James H. North schrieb für das Fanfare Magazine am 17.08.2010 Folgendes über diese Cd:
"Jansa Duo: RARE CHAMBER MUSIC on ARS

This is rare chamber music in several senses: the obvious one, that it is seldom played or heard on discs, but also that violin and cello duos are uncommon, and that the music is remarkably fine. Once the province of private performances in homes and studios, the medium has gained acceptance primarily through recordings; yet these works were all written by 1927—their composers did not need to wait for records to promote the repertoire. The interconnections within this well-planned program go beyond its synchrony, however. Most of the composers or their music were suppressed by the Nazis (even though Emánuel Moór died in 1931), adding to their rarity. And—finally?—the works share attributes that contribute, as the booklet notes so cogently suggest, to a feeling of the string quartet: Each contains sonata-form movements, and each places extreme demands on the performers and on their instruments, extending the range of register, dynamics, and tonal production. To which these expert, elegant performances by violinist Christine Rox and cellist Klaus Dieter Brandt add the final touch, aided by a rich, intimate recording.

Still, there is much variety among the five pieces. Ernst Bachrich (1892–1942) was a private student of Schoenberg; his 1925 Duo takes a polyphonic approach to composition while amiably stretching tonality and hinting at the development of serialism. It is a remarkably successful blend of classical and avant-garde elements. As its title suggests, Toch’s brief Divertimento lightens the atmosphere, maintaining his classical poise while peeking into music’s new freedom of the 1920s. Moór (1862–1931) was a Hungarian Jew, whose 1910 Suite was partially inspired by high praise from Pablo Casals. It combines elements of both his heritages with an allegiance to Bach’s solo-cello suites. It is but a slight exaggeration to report that the viola is playing the modern melodies over the cello’s Bach, and the roles are occasionally reversed. The Swiss Rudolf Moser (1892–1960) studied with Reger; he was the only composer here who eluded the Nazi’s proscription. His 1927 Sonata reflects almost every prevailing influence, from Debussy and Schoenberg to Bartók and Hindemith, yet its sincerity helps it achieve a convincing stature of its own, serious yet colorful, highlighted by a surprisingly contrapuntal Scherzo that belies the absence of viola and second violin. In this company, Schulhoff’s Duo is a well-known repertoire staple, having at least 10 recordings. It is a universal piece, working beautifully in every performance I have heard, including this one.

The inclusion of an SCAD layer plus surround sound is a welcome if unnecessary bonus to this already gorgeous CD, the musical substance of which far outweighs its sonic thrills. This is as rewarding a disc as chamber-music lovers will find, within or without the standard repertoire."
 
Ensemble 03/2010
Ernst Hoffmann schrieb in Ensemble Folgendes zu dieser Cd:
"Seltenheitswert

Auf dieser CD gibt es nicht nur, wie der Titel sagt, "rare Kammermusik" zu entdecken, sondern auch außergewöhnliche Persönlichkeiten. Fangen wir mit den Solisten an: Als Visitenkarte der Geigerin Christine Rox kann schon ihre Mitwirkung beim "Ensemble Modern" gelten, der Cellist Klaus-Dieter Brandt hingegen trat erst kürzlich mit Ersteinspielungen von Cellokonzerten Grafs und Abels hervor. In ihrer Auswahl vornehmlich österreichisch-ungarischer Komponisten des 20. Jahrhunderts findet sich hier auch der Bruckner-Schüler Emánuel Moór, der auch als Erfinder des exotischen "DoppeIklaviers" in die Musikgeschichte einging. Großartig gespielte, aber überwiegend sehr ernste Kammermusik, die es zu entdecken lohnt."
 
Ensemble 2/2010
Ernst Hoffmann schreibt in Ensemble Folgendes zu dieser Cd:
"Exquisit und selten

Dass man von den hier vorgestellten Komponisten "rarer" Kammermusik nur zwei, nämlich Ernst Toch und Erwin Schulhoff, auf Anhieb kennt, liegt in der Idee dieser vergessenen Autoren gewidmeten Edition begründet. Mit Ausnahme des Schweizers Rudolf Maser handelt es sich hier um Komponisten, deren Schicksal vom Nationalsozialismus bestimmt war. Der Cellist und Gründer des Ensembles "Alte Musik Köln", Klaus-Dieter Brandt, und seine junge Geigenpartnerin Christine Rox, die unter anderem beim "Ensemble Modern" engagiert war, wenden sich dieser zum Teil faszinierenden Musik mit einer bewundernswerten Sorgfalt und großen Musikalität zu. Für Moórs Suite scheint Johannes Brahms Pate gestanden zu haben, Masers Duo-Sonate hingegen lehnt sich an Reger an."
 
Kundenrezensionen
none Sterne
von Mellie am 18.09.2011 um 10:45 Uhr
Good to see a tlenat at work. I can't match that.
none Sterne
von Keiwan am 08.12.2011 um 15:29 Uhr
Felt so hpoleess looking for answers to my questions...until now.
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