Komponist: Robert Schumann, Clara Wieck-Schumann
Interpret(en): Elena Margolina, Hornquartett des Gewandhausorchesters Leipzig, Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach, Doron Salomon
Aufnahme: März/Oktober 2000
Qualität:
DDD
EAN:
4011407973909
Bestell-Nr.:
FCD 368 390
Preis:
18,00 €
Spieldauer:
58:27
Veröffentlicht: 20.12.2000
Robert Schumann (1810-1856)
Konzertstück F-Dur für vier Hörner und großes Orchester op. 86
Lebhaft
Romanze: Ziemliche langsam, doch nicht schleppend
Sehr lebhaft
Clara Wieck (1819-1896)
Konzert a-moll für Klavier und Orchester op. 7
Allegro maestoso
Romanze: Andante non troppo con grazia
Finale: Allegro non troppo
Robert Schumann (1810-1856)
Konzertsatz d-moll für Klavier und Orchester
Un poco maestoso - Allegro massionato
Clara Schumann (1819-1896)
Konzertsatz f-moll für Klavier und Orchester
Elena Margolina, Klavier
Hornquartett des Gewandhausorchesters Leipzig
Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach
Doron Salomon, Dirigent
www.klassik-heute.de
Michael B. Weiß schrieb am 01.07.2001 bei klassik-heute.de Folgendes zu dieser Cd:
"Zu gleichen Teilen wird hier selten gespielte Musik von Robert und Clara Schumann vorgestellt. Die Botschaft scheint die eines gleichberechtigten Miteinander zu sein, und an Qualitätsdiskussionen beteiligt man sich daher ungern - zumal die 14-, 15jährige Clara die Anforderungen eines Virtuosenkonzertes souverän einlöst. Das Kunststück der ukrainischen Pianistin Elena Margolina besteht denn auch darin, so energisch wie traumsicher agogisierend dieses Konzert so zu spielen, als hätte es eine lückenlose Aufführungstradition hinter sich. Auch die beiden Konzertsätze Roberts und Claras haben hier diese Plausibilität [...]"
Fono Forum 07/01
Frank Siebert schrieb im Fono Forum Folgendes zu dieser Cd:
"Familienbetrieb
Redlich bemüht: Diese ob ihres Repertoires interessante Produktion, die Instrumentalwerke von Clara und Robert Schumann einander gegenüberstellt, zeigt das sich wandelnde Verhältnis beider zur Virtuosität. Während dem reifen Robert Schumann in seinem originellen Konzertstück für vier Hörner und Orchester die ideale Balance zwischen solistischem Überrschwang und poetischer Verdichtung gelang, scheiterte der 29-Jährige an einem Klavierkonzert und hinterließ einen von mehreren Fragment gebliebenen Konzertsätzen. Das romantische Virtuosenkonzert der 16-jährigen Clara Wieck dagegen ist ein immer noch zu wenig gewürdigter genialischer Wurf. Ihr zweites Klavierkonzert, das weitgehend auf äußeren Aplomb verzichtet, blieb unvollendet. Beide Fragmente wurden von dem Antwerpener Pianisten und Musikwissenschaftler Jozef De Beenhouwer vervollständigt. [...]"
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