Details

"Spark - Downtown Illusions"

Komponist: Chiel Meijering, Michael Nyman, Gabriel Fauré, Lev Zhurbin, Kenji Bunch, Johannes Motschmann, Johann Sebastian Bach, Roger Jannotta, Claude Bolling, Christopher Herrmann, Antonio Vivaldi, Bob Crewe, Bob Gaudio, Daniel Koschitzki

Interpret(en): Spark, Andrea Ritter, Daniel Koschitzki, Stefan Glaus, Victor Plumettaz, Jutta Rieping

Aufnahme: Juni 2010

Qualität: DSD

EAN: 4260052380840

Bestell-Nr.: ARS 38 084

Preis: 21,00 €

Spieldauer: 69:51

Veröffentlicht: 01.09.2010


Auf seinem Debutalbum präsentiert Spark die aufregendsten Klänge aus New York, London, Amsterdam und Berlin. Radikal und kompromisslos zeigen die fünf Ausnahmemusiker, wo Musik herkommt und wohin sie sich entwickelt. Träume und Trends, klassische Beats, Fusion-Sounds, Neon-Trance und Minimal-Grooves verschmelzen zum Puls der Großstadt: unaufhörlich, unnachgiebig, berauschend und magisch. In kurzen, atmosphärischen Flashbacks mit barocken und romantischen Meisterwerken verweist das Ensemble auf seine Wurzeln und lädt den Zuhörer gleichzeitig dazu ein, diese vertrauten Klänge mit neuen Assoziationen zu verknüpfen.



Die Vielfalt der Klänge, die Spark seinen Zuhörern mit 30 verschiedenen Flöten, drei Streichinstrumenten, zwei Pianisten, Melodica und gelegentlichen Stimmeinlagen bietet, ist gewaltig und sucht ihresgleichen. Jedes Stück eröffnet neue Sphären. Und doch versteht es das Ensemble, die einzelnen Geschichten geschickt in einem großen Spannungsbogen miteinander zu verbinden. Feste Ankerpunkte bilden dabei Auftragswerke international renommierter Komponisten – darunter das Amsterdamer Enfant terrible Chiel Meijering, die New Yorker Rising Stars Kenji Bunch und Lev Ljova Zhurbin oder der Londoner Minimal Music-Maestro Michael Nyman –, die der Spark-Vision ein völlig eigenständiges und charakteristisches Gesicht verleihen. In Verbindung mit Eigenarrangements und -kompositionen der Gruppe sowie Stücken des klassischen Repertoires entsteht ein völlig neuartiges Kammermusikkonzept – innovativ, eigenwillig und unverschämt sexy. So klingt anspruchsvolle Musik zum Anfassen, die auch für junge Menschen wieder zum Erlebnis wird.


Spark:
Andrea Ritter – Blockflöte / Lotusflöte
Daniel Koschitzki – Blockflöte / Gesang / Melodica / Klavier
Stefan Glaus – Violine / Viola
Victor Plumettaz – Violoncello
Jutta Rieping – Klavier

Inhalt des Albums
Titel Dauer Bitrate   Aktion Preis
01. Meijering: Harde Puntjes 05:23  320 kbit/s   
 
1,20 € 
02. Nyman: Jack 04:43  320 kbit/s   
 
1,20 € 
03. Fauré: Après un rêve 03:08  320 kbit/s   
 
1,20 € 
04. Zhurbin: Tango Heavy 03:43  320 kbit/s   
 
1,20 € 
05. Bunch: Groovebox Variations from Swing Shift 06:03  320 kbit/s   
 
1,20 € 
06. Meijering: The journey has just begun 03:30  320 kbit/s   
 
1,20 € 
07. Motschmann: Meteor 04:26  320 kbit/s   
 
1,20 € 
08. Bach: Sonatina from Actus Tragicus 02:50  320 kbit/s   
 
1,20 € 
09. Jannotta & Bolling: Song and Dance 05:53  320 kbit/s   
 
1,20 € 
10. Nyman: Nadia 03:36  320 kbit/s   
 
1,20 € 
11. Herrmann: Dinah’s Night Flight 02:04  320 kbit/s   
 
1,20 € 
12. Meijering: Dreams 05:05  320 kbit/s   
 
1,20 € 
13. Vivaldi: Concerto Op.3/2 - Adagio e spiccato 01:54  320 kbit/s   
 
1,20 € 
14. Vivaldi: Concerto Op.3/2 - Allegro 02:04  320 kbit/s   
 
1,20 € 
15. Vivaldi: Concerto Op.3/2 - Larghetto 02:19  320 kbit/s   
 
1,20 € 
16. Meijering: Harde Puntjes feat. Robeat 05:23  320 kbit/s   
 
1,20 € 
17. Crewe & Gaudio: Can’t take my eyes off of you 04:04  320 kbit/s   
 
1,20 € 
18. Koschitzki: Nostalgie 02:01  320 kbit/s   
 
1,20 € 
CDs / SACDs
Titel Dauer Medium   Aktion Preis
Spark - Downtown Illusions 69:51 SACD  
21,00 €

Rezensionen
Badische Neueste Nachrichten
Elisa Reznicek schrieb in den Badischen Neuesten Nachichten am 25. August 2010 Folgendes über diese Cd:
"Spark stockt der Atem
Klassik-Band mit ihrem Debüt „Downtown Illusions“

Blockflöte trifft Human Beatboxing trifft Minimal Music. Und zwar in gefühlter Überschallgeschwindigkeit! In „Harde Puntjes“ von Chiel Meijering wird die Welt der klassischen Musik kurzerhand aus den Angeln gehoben und kräftig durchgeschüttelt. Was Spark gemeinsam mit der menschlichen Rhythmus-Maschine Robeat (als Gast bei diesem Track) auffahren, ist derart messerscharf akzentuiert und rasant eingespielt, dass dem Hörer schlicht der Atem stocken und der Mund vor Erstaunen offen stehen dürfte. Mag sein, dass Fusion und Crossover nichts Neues sind – trotzdem klingt der Clash der Kulturen, Stile und Ansätze in diesem Song, wie auf der gesamten Debüt-CD „Downtown Illusions“, überraschend anders. Diese schlägt tatsächlich den Bogen von alten Meistern wie Bach, Fauré und Vivaldi in die Moderne.

Denn auch sonst schert sich das Quintett glücklicherweise kaum um Konventionen, sondern zimmert sich für Einspielungen und Live-Auftritte seine eigene stilistische Kiste, die überall dort aufgestellt werden kann, wo Freigeister den Spagat zwischen U- und E-Musik proben. „Wir wollen, dass unser Publikum einen emotionalen Zugang zu zeitgenössischer Musik herstellen kann, nicht nur die Komponisten selbst“, betont Daniel Koschitzki (Flöte), der Spark gemeinsam mit Andrea Ritter (Flöte) vor rund zweieinhalb Jahren ins Leben rief. Das buchstäblich eingespielte Team komplettieren Stefan Glaus (Violine, Viola), Victor Plumettaz (Cello) und Jutta Rieping (Klavier). Ziel ist es, gemeinsam das festgezurrte Korsett, das besonders die Blockflöte maßgeblich auf Alte Musik beschränkt, zu sprengen.

Mit unterschiedlichen Ansätzen und Ausdrucksformen im Hinterkopf suchten Spark besonders in der Anfangszeit gezielt nach künstlerischen Impulsen und Kooperationen, die den eigenen Vorlieben entsprachen. Über Myspace lernte man zum Beispiel Lev „Ljova“ Zhurbin kennen, der dem Kammermusikensemble seitdem Stücke wie „Tango Heavy“ auf den Leib schreibt – übrigens ein derart mitreißender Song, dass bei der Taiwan-Tour 2010 eine glühende Verehrerin der Band die Bühne stürmen wollte, um dort zu tanzen, wie Andrea Ritter lachend erzählt. Zu den Komponisten, mit denen man darüber hinaus arbeitet, zählen der niederländische Exzentriker Chiel Meijering, der britische Minimal-Komponist Michael Nyman (er besorgte den Soundtrack zum Film „Das Piano“), und der Berliner Newcomer Johannes Motschmann. „The Journey Has Just Begun“ heißt ein weiterer, sinnbildlich betitelter Track auf der Debüt-CD von Spark, die am 1. September auf dem renommierten Label ARS Produktion erscheinen wird. Beim Beethovenfest (Bonn, 23. September) treten Spark erstmals mit der VJane Steffi Lindner auf, die zur Musik vorproduzierte Videoimpressionen aus Berlin, aber auch Liveaufnahmen auf eine auf der Bühne aufgebaute Skyline projizieren wird. „Downtown Illusions“ im besten Wortsinn, wenn man so will. Zwei Tage später steht die offizielle CD-Release-Party in Karlsruhe an (Hemingway Lounge, 25. September, 19 Uhr), bevor es auf Promotion-Tour geht. Die Reise hat für Spark eben gerade erst begonnen."
 
NDR kultur | www.ndrkultur.de
Dagmar Penzlin äußerte auf NDR Kultur (Neue CDs) am 31.08.2010 Folgendes über diese Cd:
"Der Anspruch der Band Spark ist hoch: Sie will die klassische Musik im Grunde neu erfinden - für ein junges oder jung gebliebenes Publikum. Die fünf klassisch ausgebildeten Musikerinnen und Musiker treten wie eine Popband auf und touren schon seit über einem Jahr mit ihrem Programm "Downtown Illusions" durch die Welt. Dieses Programm gab jetzt auch ihrer Debüt-CD den Namen.

Die Jugend für Klassische Musik begeistern

Die Band Spark hat ihre Debüt-CD im Untertitel "City Life in Music" genannt, verspricht also ein musikalisches Stadtporträt. Gleich das erste Stück drängt forsch nach vorne. Der Niederländer Chiel Meijering hat diese Minimal Music geschrieben, also Musik, die überschaubare Grundmuster variiert. Die Komposition ist maßgeschneidert für Spark. Ein Klaviertrio und zwei Blockflöten finden hier zusammen, mal energiegeladen, mal verträumt.
Die klassisch ausgebildeten Musikerinnen und Musiker, selbst alle um die 30, beobachten mit Sorge, wie wenige ihrer Altersgenossen sich für klassische Musik begeistern. Das will Spark ändern. Deshalb haben sich Blockflötist Daniel Koschitzki und seine Mitstreiter gefragt: "Was können wir machen, um den jungen Menschen die klassische Musik nahezubringen? Deswegen versuchen wir, in unsere Musik Elemente aus deren Welt, aus der Popularmusik, aus der Weltmusik, aus der Filmmusik einfließen zu lassen in die klassische Musik, die wir spielen. Und über diese vertrauten Patterns,
die sie dann hören und erkennen, sie neugierig zu machen und bereit für ein Stück von Vivaldi oder Bach, das wir einstreuen."

Unterschiedliche Musikstile

"Kernklassik" - so nennen die Spark-Mitglieder Werke etwa von Johann Sebastian Bach und Antonio Vivaldi. Auf der Debüt-CD sind Arbeiten von beiden Barockkomponisten vertreten. Mit der Spark-Interpretation der Sonatina aus dem Bachschen "Actus tragicus" ließen sich vermutlich selbst zornige Kampfhunde hypnotisieren - so zugleich sanft und doch unentrinnbar kreisen die Läufe. Das Ensemble kombiniert auch gern Muster aus anderen Musikstilen. So hat sich die Band für das Arrangement von Vivaldis g-Moll-Concerto von der Rockband Queen inspirieren lassen - unüberhörbar vor allem im schnellen Mittelsatz.
Andere Musiken, beispielsweise der New Yorker Komponisten Lev Zhurbin und Kenji Bunch oder von Michael Nyman, sind geprägt von Jazz- und Folk-Elementen, von den Prinzipien der Minimal Music. [...]

Wie ein Organismus

Das exzellente Klassik-Ensemble agiert wie ein Organismus. So gelingen lässige Tempospielerein ebenso wie präzise dahinschnurrende Minimal Music-Sequenzen. Manche Nummern laden regelrecht zum Tanzen ein, andere wegen ihrer Nähe zur Filmmusik zum Träumen.
Ob das Debüt-Album nun wirklich ein musikalisches Stadtporträt ist - das sei mal dahingestellt. Auf jeden Fall schafft die Band Spark mit ihrer Musik eine zugleich eingängige und experimentelle Klangwelt, in der sich sicherlich auch Klassik-Neulinge gern umhören."
 
Der Kurier - Neue Scheiben
Johannes Frischschrieb im Kurier am 17.09.2010 Folgendes über diese Cd:
"Freistil, Klassik

Sie haben sich viel Zeit gelassen, ihr erstes Album herauszubringen, und das Warten hat sich gelohnt. Knappe 70 Minuten prall ist das Debutalbum der ungewöhnlichen Karlsruher Forrmation, die sich als "klassische Band" bezeichnet und muskalisch zwischen Klassik und Pop, Minimal und Weltmusik changiert. Schon die Klangfarben des jungen Quintetts sind so exotisch wie exquisit, gesellen sich doch zu Geige, Cello und Klavier die Batterie kleinster bis größter Blockflöten, die die Bandgründer Andrea Ritter und Daniel Koschitzki meisterhaft beherrschen. Mit diesem Instrumentarium zaubern Spark eine farbenreiche Musik, die modern und frisch, temperamentvoll, ungewöhnlich rhythmusbetont und mitreißend daher kommt.
Zahlreiche der 16 in opulenter Tonqualität aufgenommenen Stücke hat sich das Ensemble von Komponisten wie dem Holländer Chiel Meijering oder dem Deutschen Johannes Motschmann direkt auf den Klangkörper schreiben lassen, anderes wurde adaptiert wie das poppige "Jack" des vor allem durch seine Filmmusiken berühmten Michael Nyman. Aber auch Vivaldi und Bach finden sich auf der CD, ohne im mindesten aus dem schillernden Rahmen des Gesamtwerks zu fallen.

Herausragend / "
 
Der Tagesspiegel
Im Tagesspiegel (Die besten CDs, Empfehlungen der Tagesspiegel-Kritiker) heißt es zu dieser Cd:
"Die Radikal-Crossover-Band Spark serviert harte Stilmixgetränke: Verjazzter Vivaldi, Minimal Music, Avantgarde-Salonmusik, Balkanpop, Punk, gespielt von zwei Blockflöten, Geige, Cello und Klavier. Cooler lassen sich Krach und Kantilenen nicht kombinieren. Wow!"
 
kulturradio rbb | www.kulturradio.de
Bernhard Schrammek äußerte sich im Kulturradio rbb (Rezensionen CD) am 23.11.2010 folgendermaßen zu dieser Cd:
"Bewertung: 5 "K" (großartig)

Überzeugend und ganz eigen: das junge Ensemble Spark

Die Instrumentalbesetzung von Spark klingt ziemlich klassisch: Flöten, Violine, Violoncello und Klavier. Doch was das junge Ensemble aus dieser Besetzung macht, ist alles andere als gewöhnlich. Sie haben sich vor drei Jahren mit dem ehrgeizigen Ziel zusammengefunden, einen gänzlich neuen Sound für Kammermusik zu finden, abseits der etablierten und zuweilen auch ausgetretenen Wege. Alle fünf Musiker haben eine klassische Ausbildung erfahren und weltweit in bedeutenden Ensembles mitgewirkt.

Die Flötistin Andrea Ritter und ihr Kollege Daniel Koschitzki waren Mitglieder des berühmten Amsterdam Loeki Stardust Quartet und wollten mit den dort gewonnenen Erfahrungen etwas Neues begründen. So kam es zur Besetzung von Spark: Blockflöten in allen Größen und Formen, kombiniert mit einem klassischen Klaviertrio. Gemeinsam gingen die fünf Musiker auf die Suche nach neuen klanglichen Möglichkeiten und erfanden den Spark-Sound, der sofort fasziniert und sich in keine Schublade einordnen lässt.

Zum Repertoire von Spark
zählen zum einen Arrangements barocker oder auch romantischer Werke, die das Quintett mit großer Leidenschaft und Musizierfreude darbietet. Die ungewöhnliche Besetzung zwingt geradezu zum genauen Zuhören, das virtuose Spiel begeistert und fesselt. Zum anderen führt Spark Neukompositionen auf, die zum Teil eigens für das Ensemble geschaffen wurden. Hier erweist sich die ungemeine Vielseitigkeit der fünf Musiker: Melancholische Songs, ein mitreißender Tango, Filmmusik, rhythmusbetonte, fast atonale Stücke, dann wieder Kompositionen, die in die Nähe von Salonmusik rücken.

All dies vereint das Debütalbum von Spark unter dem Titel Downtown Illusions, das in überzeugender Weise die Grenzen zwischen den Genres verschwimmen lässt und einen ganz eigenen Stil kreiert."
 
MusikWoche 47/2010
In der MusikWoche heißt es zu dieser Cd:
"Keine Scheu vor Kammermusik

Fünf Musiker revolutionieren die Kammermusik – so kann man das Quintett Spark wohl am besten beschreiben. Die Musiker sehen sich selbst als „klassische Band“, und ihre unorthodoxe Auffassung vom Musizieren brachte ihnen als einziges Ensemble die Ehrung als „Kultur- und Kreativpilot Deutschland 2010“ ein. Das Quintett trumpft nicht nur mit seiner einzigartigen Besetzung – die beiden Flötisten Daniel Koschitzki und Andrea Ritter gründeten Spark vor drei Jahren mit zwei Streichern (Stefan Glaus/Violine, Victor Plumettaz/Cello) und Klavier (Jutta Rieping) – auch live spielen die Musiker mehr Club-Sessions denn Klassikkonzerte. Und ihr Debüt, „Downtown Illusions“, das bei Ars Produktion erschien, bildet eines der größten Überraschungen dieses Jahres. Die Bandbreite reicht von Barock bis Minimal Music, von Antonio Vivaldi bis Michael Nyman – Kammermusikerleben im 21. Jahrhundert."
 
Audiophile Audition
John Sunier schrieb am 23.11.2010 für die Audiophile Audition Folgendes zu dieser Cd:
"This is probably the most entertaining album featuring recorders that I’ve ever heard.

Another fascinating classical crossover effort from Germany. This adventurous quintet brings together both standard familiar composers and brand new ones in a multicultural mix of traditions, trends, classical drive, great virtuosity and often pop music grooves. Their intent is to capture a cutting-edge urban feeling in their performances - presenting “chamber music” in an entirely new light that would appeal to other than the expected chamber music fans. Who would expect to hear “Can’t Take My Eyes Off of You” in a chamber music concert, I ask you?

One long at the playlist shows the wild versatility of the quintet. Mixed in with the mostly unknown composers are Bach, Faure, Michael Nyman, even three movements of a Vivaldi concerto! But not like you’ve heard the Concerto No. 2 in G minor of Op. 3 before: its first movement has no identifiable solo instrument, the second features the violin and the third the two recorders. Vivaldi never had such a strong rhythmic element as with Spark. And at its conclusion it flows into the next track, one with a deep bass beat which will rock your subwoofer. The sort of machine-gun rhythmic structure of much of the music is found strongly in the two Michael Nyman selections.
This is probably the most entertaining album featuring recorders that I’ve ever heard. It certainly puts a radical new face on chamber music and classical in general. And the great multichannel surround aids one’s immersion in the busy "downtown" music."
 
Ensemble 6/2010
Repertoirewert 4 Sterne
Klang 5 Sterne
Interpretation 5 Sterne

Hans-Dieter Grünefeld schrieb in Ensemble Folgendes zu dieser Cd:
"Urbaner Lebensstil

Definitiv ist Spark eine Klassikband. Und zwar in dem Sinne, dass klassisches Niveau in der Kombination von Klaviertrio und doppeltem Flötengespann garantiert ist, darüber hinaus der Horizont fürs Repertoire auch in Jazz- und Popbereiche gespannt wird. So fordern Daniel Koschitzki und Andrea Ritter den grellen Ostinato-Kick des Cellisten Victor Plumettaz in "Harde Puntjes" von Chiel Meijering durch fulminante Kontrapunktik heraus. Eine Methode, die ähnlich provokante Wirkungen beim "Tango Heavy" von Lev Zhurbin hat, wenn Jutta Rieping am Klavier den Rhythmus aggressiv akzentuiert.

Andererseits erscheint "Jack" von Michael Nyman im Klangpastell großer Bassflöten doch ziemlich sentimental, während "Song and Dance" von Roger Jannotta und Claude Bolling in lässig weiten Jazzintervallen swingt. Das eigentliche Merkmal von Spark ist jedoch die frappierende Virtuosität und das souveräne Gefühl für Klangmischungen, sodass sogar das Konzert op. 3/2 von Antonio Vivaldi durch übertriebene Spiccato-Effekte und parodistische Flöten-Exklamationen eine ungewohnte Frische bekommt. Das Spark-Debüt "Downtown Illusions" ist eine fröhliche Hommage an den urbanen Lebensstil, für den sich Klassik- und andere Fans unmittelbar begeistern können."
 
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