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alla polacca

alla polacca gründete sich auf Initiative der drei Mitglieder während ihres Kammermusikstudiums an der Hochschule für Musik Köln unter Leitung so namhafter Künstler wie Konrad Junghänel, Barbara Schlick oder Kai Wessel.
Zur Stammbesetzung gehören Iwona Leśniowska-Lubowicz (Sopran), Paulina Kilarska (Cembalo, Orgel) und Stanisław Gojny (Theorbe, Erzlaute und Barockgitarre), die schon früher jahrelang Erfahrungen auf dem Gebiet der Interpretation alter Musik durch Zusammenarbeit mit vielen führenden und auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Formationen gesammelt haben.
Nachdem alla polacca verschiedene Ensemblewettbewerbe gewann – u.a. Concerto Barocco Wuppertal 2004, Alte-Musik-Treff Berlin 2004 und Gothaer Reihe Historische Musik 2004/2005 in Göttingen – erfolgten Einladungen zu solch wichtigen Festivale wie Internationale Händel Festspiele (Göttingen), Barockfest Münster (Münster), Beethovenfest (Bonn), Ekhof-Festival (Gotha), Festival des Cathédrales de Picardie (Frankreich), Festival Musica Antica a Magnano (Italien), Festival de Música Antiga de Tiana (Spanien), Meraner Musikwochen – Soireen auf Schloss Tirol (Italien), Festival Concentus Moraviae (Tschechien) oder Alte Musik Festival Warschau (Polen).
Darüber hinaus konzertierte alla polacca bereits in so ausgezeichneten Konzerthäusern wie das Musikinstrumenten Museum (Berlin), Kölner Philharmonie, Philharmonie Luxemburg, Königliches Schloss Wawel (Krakau) oder das Liechtenstein Museum (Wien).
Zusammen mit dem WDR 3 wie auch mit dem Polnischen Rundfunk hat das Ensemble alla polacca Radioproduktionen durchgeführt.
Die Ensemblearbeit konzentriert sich hauptsächlich auf die Aufführung vokal-instrumentaler Kammermusikwerke des 17. und 18. Jahrhunderts. In Abhängigkeit des Repertoires kann die Besetzung der Gruppe einer Erweiterung um mehrere Stimmen sowie Instrumente unterliegen.

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