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Brandenburger Symphoniker

Seit dem Jahr 1866 kann man vom Bestehen eines fest angestellten Orchesters am Brandenburger Theater ausgehen. Nach der Neukonstituierung im September 1945 führte das Orchester Abonnementkonzerte ein und machte sich mit Uraufführungen zeitgenössischer Opern, von Komponisten wie Kurt Schwaen, Gisbert Näther und Thilo Medek, verdient. Nach der Wiedervereinigung der beiden Deutschen Staaten gab sich das Theater-Orchester unter der Leitung seines Chefdirigenten Heiko Matthias Förster den Namen BRANDENBURGER SYMPHONIKER. Namhafte Dirigenten leiteten das Orchester und Solisten wie Giora Feidman, Joshua Epstein, Antje Weithaas und Peter Bruns vertrauten sich der Begleitung durch die BRANDENBURGER SYMPHONIKER an. Nach Tourneen in die Vereinigten Staaten, Südafrika und Japan haben die BRANDENBURGER SYMPHONIKER im Frühjahr 2004 mit großem Erfolg in Spanien gastiert und in Madrid ein Konzert für das staatliche Fernsehen TVE produziert. Für 2006 liegen Einladungen nach China, Taiwan und Indien vor. Die BRANDENBURGER SYMPHONIKER werden seit 1999 von Generalmusikdirektor Michael Helmrath geleitet. Unter ihm erfolgte eine Orientierung zum klassischen wie auch zeitgenössischen Konzertschaffen. Insbesondere bei "Crossover – Projekten", wie der Zusammenarbeit mit dem indischen Geiger Dr. L. Subramaniam, Gilles Apap oder Jörg Widmoser, dem World-Quintett und dem Raschèr Saxophon Quartett, zeigen sich Interesse und Fähigkeiten des Orchesters, abseits des Repertoires neue Wege zu gehen.

 

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