Streichorchester
Solisten A-Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Silke Aichhorn

Silke Aichhorn zählt zu den aktivsten und vielseitigsten Harfenistinnen ihrer Generation und konzertiert sowohl als Solistin wie auch als Kammermusikerin. Sie gehört zu den wenigen Musikerinnen, die sich mit großem Erfolg für die Harfe als solistisches Instrument einsetzen. Ihre meist moderierten Konzerte werden von Publikum und Presse mit größter Begeisterung aufgenommen.
Ihren ersten Harfenunterricht erhielt sie bei Professor Ursula Lentrodt . Ab 1990 studierte sie bei Chantal Mathieu am Conservatoire de Lausanne/ franz. Schweiz,  wo sie im Juli 1996 das Solistendiplom (Virtuosité) mit einem 1. Preis mit Auszeichnung abschloß. 1997 legte Silke Aichhorn noch eine künstlerische Reifeprüfung bei Han-An Liu an der Hochschule Köln ab.
Silke Aichhorn ist u.a. Gewinnerin des Prix d'études des Schweizer Musikrates, Preisträgerin des 2. Wettbewerbes der Deutschen Harfenvereinigung sowie des Internationalen Wettbewerbs "Rovere d`Oro", Italien. Sie wurde mit dem ARTS-Kulturförderpreis der Stadt Traunstein ausgezeichnet und war Stipendiatin der Stiftung Villa Musica, Mainz, der Richard-Wagner-Stiftung, der Karolina-Ruedi-Stiftung, Zürich und der Yehudi-Menuhin-Organisation "Live music now".
Im Oktober 2001 erhielt sie als Mitglied des Spohr-Duos zusammen mit ihrer Geigerin Ervis Gega den Förderpreis für Musik des Landes Rheinland-Pfalz. Im November 2003 wurde sie mit dem „Bayrischen Poetentaler“ der Münchner Turmschreiber ausgezeichnet.
Seit 1987 wirkt sie regelmäßig bei CD-Aufnahmen und Einspielungen in Europäischen Rundfunkanstalten mit, das Schweizer Fernsehen hat über die Harfenistin ein Künstlerportrait gedreht. Silke Aichhorn war live mit dem Concertino von E. Parish-Alvars und dem Rundfunkorchester Kaiserlautern in SWR 2 zu hören.
Zu Gast bei Live-Interviews war die Harfenistin im Bayrischen Rundfunk BR 4, der Deutschen Welle Köln sowie in BR alpha, dem Bildungskanal des Bayrischen Fernsehens. Als Schauspielerin war sie Weihnachten 2003 im Komödienstadl des BR als Nonne zu sehen. Als Solistin trat Silke Aichhorn neben anderen mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Litauischen Kammerorchester, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Philharmonischen Staatsorchester Halle, dem Rundfunkorchester Kaiserlautern, den Münchner Symphonikern, dem Concilium Musicum Wien und der Klassischen Philharmonie Bonn auf.
Zu ihren Kammermusikpartnern zählen u.a. der Flötist Prof.Dejan Gavric, das Leipziger Streichquartett, das Gewandhausquartett Leipzig sowie die Oboisten Prof. Peter Tavernaro und Prof. Christian Wetzel. Neben Konzertauftritten innerhalb Europas war sie in Japan und den USA zu Gast.
Sie ist Mitglied des Österreichischen Ensembles für Neue Musik ÖENM Salzburg und des Trios ArpaCantabile. Mit diesem gewann sie beim 7. Concorso Musicale Internazionale "Riviera del conero" in Ancona/ Italien den Sonderpreis der Jury. Mit dem Flötisten Prof. Dejan Gavric pflegt sie eine intensive Zusammenarbeit.

siehe auch Trio ArpaCantabile


 

E-Mail

Passwort

 

 
 
award