Streichorchester
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Ekaterina Kolodochka

Ekaterina Kolodochka wurde 1980 in Moskau als Kind einer Musikerfamilie geboren. Im Alter von vier Jahren bekam sie ihren ersten Klavierunterricht bei ihrer Mutter. Zwei Jahre später wurde sie in der Staatlichen Chopin Musikschule in Moskau aufgenommen.
1990:    Erster Preis im Jugend-Wettbewerb "Neue Namen" in Moskau.
1992:    Debüt mit dem Klavierkonzert von Edvard Grieg (Chopin Musikschule Moskau)
1996:    Studium an dem Staatlichen Gnessin College in Moskau bei Prof. L. Ogrintschuk (ein Schüler des berühmten Pianisten und Pädagogen Lev Naumow)
2000:    Abschlussdiplom mit Auszeichnung in den Fächern Solo-Klavier, Klavier-Kammermusik und Musik-Pädagogik. Darüber hinaus  nahm sie an verschiedenen Meisterkursen teil.
Bereits während des Studiums in Moskau gab sie zahlreiche Kammermusik- und Solo-Konzerte. Sie spielte im Beethoven-Kammermusiksaal, im Grossen Saal des Tschaikowsky Konservatoriums, im Saal des Puschkinmuseums und in der Staatlichen Philharmonie in Moskau.
2000:    Ergänzung der pianistischen Ausbildung an der "Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg" bei Prof. Michael Leuschner.
Während des Studiums gab sie viele Solokonzerte in zahlreichen europäischen Städten u. a. in Colmar, Basel, Straßburg, Baden-Baden), ferner ein Benefizkonzert mit dem 2. Klavierkonzert von S. Rachmaninoff im Audimax Freiburg (2003).
2004:    Schülerin in der Klasse von Prof. Irina Edelstein an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main
Sonntagsmatinée mit Chopins Präludien op. 28 im Saal der Folkwang Hochschule Duisburg (2004), Konzert mit dem ORSO Philharmonic Orchester (2. Klavierkonzert von S. Rachmaninoff) im Konzerthaus Freiburg (2005)

"... Die ausgereifteste pianistische Leistung lieferte die Russin Ekaterina Kolodochka mit Franz Liszts "Rhasodie espagnole", mit einem der meistvariierten Themen und einem kaum noch an Schwierigkeiten zu steigerndem Virtuosenmarathon ..."
Rheinische Zeitung (04.04.2006)
"... beeindruckte durch sehr weiches, gefühlvolles Spiel und fein abgestufte Dynamik. Ihr Spiel fügte sich mit dem ebenfalls weichen, sauberen Klang des etwa 70-köpfigen Symphonie-Orchesters ... zu einer mitreißenden Interpretation..."
Badische Zeitung (2005)
"... begabte junge Musikerin, mit unglaublich viel Potential. Sehr graziles, elegantes und sensibles Spiel aber auch genauso temperamentvoll, leidenschaftlich und expressiv. ... Ihr warmer Klang erlaubt, lyrische Atmosphäre auf zu bauen und im nächsten Augenblick durch ihr ungestümes, leidenschaftliches Temperament die Zuhörer mit zu reißen. Sie sprüht vor Kreativität. Begeisterung, Liebe und Hingabe zur Musik sind phänominal. Dank ihrer unverkennbaren feinfühligen Intuition weist ihre Interpretation eine unvergleichbare Tiefe und große Wahrhaftigkeit auf. ... Ihr Bach-Spiel beeindruckt ebenso wie ihre Interpretation klassischer, romantischer und zeitgenössischer Werke ..."
Prof. Irina Edelstein, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt (2005)


 

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