Streichorchester
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Manuel Lichtenwöhrer

wurde 1983 in Oberösterreich geboren.
Seinen ersten Trompetenunterricht erhielt er im Alter von 6 Jahren an der Landesmusik-schule Windischgarsten – Spital/Pyhrn und setzte seine Ausbildung später bei Prof. Stanko Arnold an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz fort. Dort legte er dann auch 2002 seine erste und 2004 seine zweite Diplomprüfung mit Auszeichnung ab.
Zeitgleich mit seinem Studium in Graz studierte er im Jahr 1999 auch noch bei Fred Mills an der University of Georgia, USA, und begann im Jahr 2000 mit einem Privatstudium bei Bo Nilsson in Malmö, Schweden, welches er bis 2005 absolvierte. Im Anschluss daran folgte von 2005-2008 ein Solistenstudium bei Hakan Hardenberger an der Musik-akademie in Malmö.
Der junge Künstler blickt bereits auf eine Vielzahl von Soloauftritten in Österreich, Deutschland, Schweden, Finnland, Slowenien, Litauen, Tschechien, der Schweiz, Ungarn, Italien, Frankreich, England und Georgia/USA zurück. Auch bei Konzerten in Bregenz, zum Musikfestival Carinthischer Sommer in Ossiach und bei  Proms at St. Jude´s in London konnte er sein Können unter Beweis stellen.
Neben seinen  solistischen Auftritten und seiner kammermusikalischen Tätigkeit, u. a. mit dem Blechbläserquintett Best Brass Austria, dem Ensemble The Art Of Trumpet Vienna und dem Ensemble Aero unter Leitung von Hakan Hardenberger, absolvierte er auch viele Orchesterauftritte mit dem Landesjugendsymphonieorchester Oberösterreich, der Jungen Österreichischen Philharmonie, der Jungen Bundesländer Philharmonie, dem Orchester der Universität von Georgia, dem Universitätsorchester Graz und den Wiener Bachsolisten. Außerdem war er Mitglied der Grazer Symphoniker.
Manuel Lichtenwöhrer ist Preisträger einiger nationaler und internationaler Wettbewerbe, wie, z. B.  Prima La Musica, Gradus ad Parnassum, Internationaler ARD-Wettbewerb in München (Sonderpreis), Internationaler Trompetenwettbewerb Ungarn, 1. Intermusica Alpen-Donau-Adria Wettbewerb in Birkfeld.
1998 und 1999 erhielt er den Förderpreis für Kultur des Lions Clubs und 2004 ein Arbeitsstipendium des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur.
Im Jahr 2009 gibt er eine Reihe von Konzerten mit der Kremerata Baltica und Oleg Maisenberg in der Philharmonie Köln, im Festspielhaus Bregenz, beim Budapester Frühlingsfestival und bei den March Music Days in Rousse.
Bei weiteren Konzerten im Megaron in Athen, Griechenland, in der Suntory Hall in Tokio, Japan, in Wien, auf Malta und in London tritt er ebenfalls auf.


 

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