Streichorchester
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Julia Mai

Julia Mai studierte Viola bei Kim Kashkashian, Johannes Lüthy, Wolfram Christ, Hartmut Rohde und Yuri Bashmet. 2007 schloss sie ihr Konzertexamen an der Universität der Künste Berlin mit der höchsten Auszeichnung ab. Unter ihren zahlreichen internationalen Preisen ist der zweite Platz beim Internationalen Streichquartett-Wettbewerb in Banff, der "Mendelssohn-Preis der deutschen Hochschulen" und die Aufnahme in die "Bundesauswahl junger Künstler" 2003 und 2004. Beim ARD-Wettbewerb 2004 gewann sie ein Jahresstipendium der Theodor-Rogler-Stiftung.
Julia Mai war Mitglied zahlreicher namhafter Ensembles, darunter das Kuss- und Pellegrini-Quartett und Kammermusikpartnerin von Künstlern wie Tim Vogler, David Geringas, Antje Weithaas, Wen-Sin-Yang, Karl Leister, und Hans-Jörg Schellenberger. Sie nahm am "Aspen Music Festival" sowie an Meisterkursen von Walter Levin, dem Emerson, Juilliard und dem American String Quartet teil.
Als Solistin konzertierte sie mit den Baden-Badener Philharmonikern, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz und mit dem Philharmonischen Kammerorchester München. Seit Dezember 2004 ist sie stellvertretende Solobratscherin bei den Münchner Philharmonikern. Sie spielt im "Berliner Solistenoktett" und gibt regelmäßig Konzerte mit ihrem Klavierpartner Axel Gremmelspacher.

 


 

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