Streichorchester
Solisten A-Z

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Ingrid Marsoner

Die österreichische Pianistin Ingrid Marsoner ist in Graz aufgewachsen, stammt aus einem musikalischen Elternhaus und bereits bereits mit vier Jahren, Klavier zu spielen. Elfjährig wurde sie an die Grazer Musikhoch-schule aufgenommen und studierte bei Prof. Sebastian Benda, einem Schüler Edwin Fischers. Gefördert wurde sie vom Martha-Debelli-Stipendium. Nach dem Abitur übersiedelte sie nach Wien, um beim legendären Moskauer Pianisten Rudolf Kehrer zu lernen. Bedeutende musikalische Impulse erhielt schon in frühen Jahren in zahlreichen Meisterkursen und in Privatstunden bei Pianisten wie Tatjana Nikolajewa, Jürgen Uhde, Paul Badura-Skoda und Alfred Brendel. Sie gewann erste Preise beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“, beim Steinway-Wettbewerb, beim Wettbewerb der Jeunesse musicale in Wien und beim Young Artists Peninsula Music Festival in Los Angeles. Die Künstlerin gibt regelmäßig Soloabende und gastierte dabei in be-deutenden Konzerthäusern wie im Wiener Musikverein, im Wiener Konzerthaus, in der Carnegie Hall/Weill Recital Hall, im Oriental Performing Art Centre Shanghai, im Chicago Cultural Centre oder in der Philhar-monie Kiew. Sie gastiert bei internationalen Festivals, etwa den Wiener Festwochen, der Styriarte, dem Steinway-Festival, den Dame Myra Hess Memorial Concert Series, dem Bravissimo-Festival in Guatelama-City, dem Carinthischen Sommer, der Philharmonic Society Gibraltar und vielen mehr. Sie konzertierte mit Orchestern und Dirigenten, unter anderen mit dem Sinfonie Orchester Biel, auf Einladung von Fabio Luisi mit den Grazer Symphonikern und mit dem Philharmonischen Orchester der Ukraine. Gemeinsam mit den Österreichischen Kammersymphonikern spielte sie die Österreichische Erstaufführung der Klavierkonzerte von Darius Milhaud Ingrid Marsoner ist auch eine begeisterte Kammermusikerin und Liedbegleiterin und spielte mit dem Franz Schubert Quartett, mit Ernst Kovacic und mit Daniel Sepec, um nur einige zu nennen. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet sie mit der Schauspiel-legende Klaus Maria Brandauer. Ingrid Marsoners 2008 erschienene Debüt-CD mit Schubert-Sonaten erhielt von der internationalen Presse große Anerkennung, die BÜHNE beschreibt sie etwa als „ideale Schubert-Interpretin“, ebenso ihre Einspielung mit Bachs „Goldberg-Variationen und ihre erst kürzlich erschienene CD mit Klavierkonzerten von Johann Nepomuk Hummel und von Ludwig van Beethoven, die u. a. CD der Woche auf Radio Stephansdom und ein Highlight im Musikmagazin „crescendo“ war.


 

E-Mail

Passwort

 

 
 
award