Streichorchester
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Sibylla Rubens

Sibylla Rubens studierte Konzert- und Operngesang an der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen und an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt/ Main. Sie war Mitglied der Meisterklasse für Liedgestaltung bei Irwin Gage und vervollständigte ihre Ausbildung in zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Edith Mathis sowie bei Elsa Cavelti in Basel.
Ihre zu Herzen gehende Stimme, die natürliche Ausstrahlung und jene einfühlsame Perfektion, mit der sie sich ihr breit gefächertes Repertoire erarbeitet, machen die Sopranistin zu einem gefragten Gast im In- und Ausland. So erhielt sie nach dem Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Leitung von Vladimir Ashkenazy mit Mendelssohns Lobgesang-Sinfonie eine sofortige Wiedereinladung für Konzerte mit Schumanns Faust-Szenen unter Marek Janowski. Zu den Höhepunkten ihrer bisherigen Konzerttätigkeit zählen Auftritte mit dem Royal Concertgebouw Orchestra unter Philippe Herreweghe (u.a. Fauré Requiem), mit Hartmut Haenchen (Bach Magnificat und Brahms Deutsches Requiem), Heinrich Schiff (Mahler 4. Symphonie und 9.Beethoven in Wien), Heinz Holliger (Mozart-Arien) und beim Rundfunksinfonieorchester Berlin unter Jeffrey Tate. Eine besonders enge Zusammenarbeit pflegt Sibylla Rubens mit Helmuth Rilling und der Stuttgarter Bachakademie, mit denen sie in der vergangene Spielzeit zwei Konzertreisen durch Deutschland, Frankreich und Italien unternommen hat. Gemeinsame Einspielungen liegen vor u. a. von zahlreichen Bach-Kantaten, dem Weihnachtsoratorium und der h-Moll Messe. Regelmäßig geht sie auch mit Philippe Herreweghe und seinem Collegium Vocale Gent auf Tournee. 
Projekte mit Dirigenten wie Roger Norrington, Herbert Blomstedt, Ton Koopman, Philippe Herreweghe, Peter Schreier, Heinrich Schiff, Leopold Hager, Jonathan Nott, Michael Gielen, Marek Janowski und Christian Thielemann führten sie zum kanadischen Tafelmusik Baroque Orchestra, zu La Chapelle Royale, zum Royal Concertgebouw Orchestra, zum Arnold-Schönberg-Chor, in den Wiener Musikverein, zur Camerata Salzburg, zum Zürcher Tonhalle-Orchester sowie zum Sinfonieorchester des SWR Baden-Baden, zum Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, zu den Münchner Philharmonikern, zum Gewandhausorchester Leipzig, zur Dresdener Philharmonie, den Bamberger Symphonikern und nach Stuttgart zum SWR Radiosinfonieorchester. Wichtige Konzertprojekte in 2006/07 sind u.a. die Tourneen mit dem Budapest Festival Orchestra unter Adam Fischer (Bach h-moll Messe), mit Helmuth Rilling (Bach Weihnachtsoratorium) sowie mit dem Windsbacher Knabenchor (Mendelssohn Elias). Hinzu kommen Gastspiele mit Bachs Matthäus-Passion in der Carnegie Hall New York, beim RTVE-Orchester in Madrid und beim RAI Turin.

 

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