Streichorchester
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Thomas Rübenacker

Thomas Rübenacker wurde 1952 in Karlsruhe geboren, nach dem Gymnasium studierte er Violoncello bei Martin Ostertag. Bereits mit 15 Jahren arbeitete er als freier Mitarbeiter für die Lokalzeitung "Badische Neueste Nachrichten", schrieb Kritiken über Filme, Theaterabende und Konzerte. Nachdem er in New York für die einzige deutschsprachige Zeitung der USA als "crime reporter" gearbeitet hatte und in London als Deutschlehrer, kehrte er nach Deutschland zurück und begann, Abenteuerromane sowie Hörspiele zu schreiben. Drei Jahre lang war er Oberspielleiter der Oper am Gelsenkirchener "Musiktheater im Revier", warf  dann aber das Handtuch, da Opernregie eine ganz schön frustrierende Sache sein kann – man arbeitet im wesentlichen für eine "A"- und eine "B"-Premiere, danach beginnt die Sintflut. Das Radio wurde zu seinem bevorzugten Medium, als Autor und Moderator von literarisch-musikalischen Sendungen brachte er es sogar zu einer schmalen Anhängerschaft. Nebenher entstanden drei Theaterstücke, mehrere Kurzgeschichten sowie ein Roman, den allerdings keiner drucken wollte. Eine Leidenschaft ist das Deklamieren von Melodramen: "Da ich mir keine Texte merken kann, sind Melodramen für mich ideal: Man muss die Noten in der Hand haben." Und im übrigen: "Im Melodram kann ich die schrecklichsten Taten begehen und die innigsten Liebesbeziehungen genießen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen. Sie sind die perfekten Verbrechen!" 

 

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