Streichorchester
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Knut Schoch

Knut Schoch studierte in seiner Heimatstadt Hamburg bei Wilfried Jochens und in der Liedklasse von Alan Speer, er rundete seine Studien in diversen Meisterkursen ab, so bei Jill Feldman, Margreet Honig, James Wagner oder Hartmut Höll. Sein grosses, breit gefächertes Repertoire spannt einen Bogen von Werken des Mittelalters bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Musik, der Schwerpunkt seines sängerischen Wirkens liegt im Bereich der barocken und klassischen Oper (u.a. von Monteverdi, Keiser, Händel, Campra, Mozart) sowie des Oratoriums. Hier machte er sich insbesondere einen Namen als Interpret der Werke von Bach, Händel und Zeitgenossen.
Die wortbetonte Auseinandersetzung mit diesem Genre prädestiniert ihn für die Arbeit am klassischen und romantischen Lied, dem seine besondere Liebe gilt: So spielte er mit dem Gitarristen Carsten Linck u.a. Schuberts "Schöne Müllerin" ein, stellte mit Eckart Begemann sowie Ludger Rémy am Hammerflügel die bekannten Schubert-Zyklen vor, kreiert zusammen mit Johannes Debus am Flügel seit über zehn Jahren ausgefallene Liedprogramme und erhielt wichtige Impulse in gemeinsamer Arbeit mit dem Pianisten Norman Shetler. Er trat als Solist bei vielen renommierten Festivals sowie in den bedeutenden Konzerthäusern in ganz Europa, Asien und Amerika auf, arbeitete mit Dirigenten wie Ivor Bolton, Thomas Hengelbrock, Sigiswald Kuijken, Ton Koopman oder Gustav Leonhardt zusammen, sein Schaffen ist in einer grossen Zahl von Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentiert und auf über 80 CDs festgehalten.

 


 

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