Streichorchester
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Anna Haase

Die deutsche Mezzosopranistin Anna Haase, geboren in Duderstadt, studierte in Israel bei Prof. Tamar Rachum. Sie war Finalistin im Mozart-Wettbewerb Salzburg und nahm an zahlreichen Meisterkursen teil, wie z.B. bei Hilde Zadek, Kurt Moll, Waltraud Meier, Rudolf Piernay, Claudio del Monaco.
Ihr Operndebut gab sie als Prinz Orlofsky (Johann Strauß) an der Oper Erfurt. Es folgten Produktionen u.a. bei den Opernfestspielen München 2000, Schwetzinger Festspielen,  Händel-Festspielen in Göttingen und den Salzburger Festspielen.
Zu ihrem breiten Repertoire gehören Werke von Monteverdi über Mozart und Mahler bis hin zu Uraufführungen zeitgenössischer Opern. Ihre Opernrollen umfassen u.a. Orfeo (Gluck), Sesto (Mozart), Carmen (Bizet), Octavian (R. Strauss).
In ihrer vielseitigen Sängertätigkeit widmet sie sich zunehmend dem Konzert und Lied; dabei gilt ihre Vorliebe der Kammermusik und dem Orchesterlied. Liederabende gab Anna Haase in München, Kopenhagen, Straßburg, Tel Aviv und Moskau. Konzertverpflichtungen haben sie mit einem facettenreichen Repertoire durch Deutschland, die Schweiz, Italien, Frankreich, Tschechien, Israel und Brasilien geführt.
Die Mezzosopranistin ist mit Chören wie den Thomanern, dem Dresdner Kreuzchor, der Santa Cecilia und dem Chamber Choir of Europe aufgetreten. Sie hat mit renommierten Dirigenten wie Roderich Kreile, Thomas Hengelbrock, Georg Christoph Biller, Leos Svarovsky und Nicol Matt zusammengearbeitet.
Bereits erschienen von ihr sind Tonträger wie G. Mahler "Das Lied von der Erde" und W.A. Mozart "Apollo & Hyazinth". Mit der Aufnahme "Frédéric Chopin: Polish Songs op.74" erscheint ihre erste Solo-CD.


 

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