Details

"Ludwig van Beethoven: Sonaten für Klavier und Violine op. 12 | vol 1"

Komponist: Ludwig van Beethoven

Interpret(en): Boris Kucharsky, Elizabeth Hopkins

Aufnahme: 09/2005

Qualität: DDD

EAN: 4260052384596

Bestell-Nr.: ARS 38 459

Spieldauer: CD1: 49:43, CD2: 59:09

Veröffentlicht: 19.10.2006


Ludwig van Beethoven (1770-1827)

CD 1

Einführung

01-10     in deutscher Sprache
11-20     in englischer Sprache


CD 2

Sonate D-Dur op. 12 Nr. 1
01     Allegro con brio
02    Tema con variazioni: Andante con moto
03    Rondo allegro

Sonate A-Dur op. 12 Nr. 2
04    Allegro vivace
05    Andante più tosto allegretto
06    Allegro piacévole

Sonate Es-Dur op. 12 Nr. 3
07    Allegro con spirito
08    Adagio con molta espressione
09    Rondo: Allegro molto


Elizabeth Hopkins, Klavier
Boris Kucharsky, Violine


Rezensionen
Fono Forum 03/07
Im Fono Forum erschien Folgende Kriritk zu dieser Cd:
"Lehrreich
Auch das macht Sinn: Auf einer Extra-CD erläutert die aus Schottland stammende Pianistin Elizabeth Hopkins Beethovens Violinsonaten op. 12. Die Interpretation mit ihrem Duopartner Boris Kucharsky folgt dann auf CD 2. Die in Deutsch und Englisch gesprochene Werkeinführung ist zwar auch im Booklet abgedruckt, durch die eingefügten Tonbeispiele jedoch gerät sie wesentlich anschaulicher und lehrreicher. Keine Frage, danach nimmt man Beethovens Musik bewusster und intensiver wahr. Hier in einer profunden, gut strukturierten und sprechenden Interpretation. Die aus der Analyse gewonnene musikalische Idee und deren Realisierung bilden den Einklang."
N.H.
 
ensemble 2007/02
Robert Nemecek schrieb in ensemble Folgendes zu dieser Cd:
"Betulich bis brillant
Diese Doppel-CD bietet neben der Musik auch den Service mündlich vorgetragender Werkeinführungen (auf CD 1), die zwar sehr sachkundig sind, aber auch etwas betulich wirken. Als Pianistin ist Elizabeth Hopkins um Längen besser, ja geradezu brillant. Der Menuhin-Schüler Boris Kucharsky ist ihr als Partner ebenbürtig, wobei Violine und Klavier ungewöhnlich gut aufeinander abgestimmt sind. Ihre Interpretation der frühen Beethoven-Sonaten kommt von Mozart her und betont mehr das Perlend-Brillante als das Ungestüme. Eine völlig einleuchtende Lesart, die auch deshalb so überzeugend wirkt, als sie mit viel Klangsinn ins Werk gesetzt wird."
 
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