Symphonie Concertante in A-Dur, Ben 114, 1792
für Klavier, Violine und Orchester
Erich Schagerl, Violine – Stefan Stroissnig, Pianoforte
1 Allegro
2 Adagio. Andante. Adagio non tanto
3 Rondo. Allegro Moderato
Symphonie in d-Moll, Ben 160, Ersteinspielung
4 Allegro molto
5 Adagio
6 Menuetto. Trio
7 Finale. Presto
Symphonie Concertante in F-Dur, Ben 115, 1802
für Flöte, Oboe, Horn, Fagott und Orchester
Alexandra Uhlig, Flöte – Emma Black-Davislim, Oboe
Katalin Sebella, Fagott – Armin Berger, Horn
8 Allegro con brio
9 Tempo di Minuetto. Allegro. Presto assai
Ignaz Joseph Pleyel (1757 Ruppersthal–1831 Paris)
Er war nicht sehr groß, hatte einen eher kleinen Kopf, dünne Haut, schwarze intelligente durchdringende Augen, die nur so funkelten wenn er von seinem Lehrer Joseph Haydn oder von seinem Schätzer Wolfgang Amadé Mozart sprach. Die Allgemeine musikalische Zeitung bezeichnete ihn als „wackeren, angenehmen, und nicht für seine Kunst allein gebildeten Mann.“ Im April 1786 schrieb man aus Italien an Cramers Magazin der Musik: „Er ist ein junger, feuriger und sehr geschickter Komponist; dabey voller Bescheidenheit und sehr angenehm im Umgang…“.