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"Was zieht zu deinem Zauberkreise"

Komponist: Louis (Ludwig) Spohr, Heinrich Marschner, Carl Maria von Weber, Mauro Giuliani, Anton Diabelli

Interpret(en): Knut Schoch, Carsten Linck

Aufnahme: Mai und Juli 2005

Qualität: DDD

EAN: 4260052384534

Bestell-Nr.: ARS 38 453

Spieldauer: 63:35

Veröffentlicht: 31.05.2006


Lieder von Liebe und Sehnsucht

Louis (Ludwig) Spohr (1784-1859)
Sechs Lieder op. 72
1   Frühlingsglaube
2   Schifferlied der Wasserfee
3   Ghasel
4   Beruhigung
5   An Rosa Maria
6   Schlaflied

Heinrich Marschner (1795-1861)
7   Sehnsucht
Aus: Zwölf Lieder mit Begleitung der Gitarre op. 5
8   Liebe
9   Ich liebe dich
  
Carl Maria von Weber (1786-1826)
10  Der arme Minnesänger op. 25,2
11  Die Schäferstunde op. 13,1
12  Er an Sie op. 15,6
13  Triolet op. 71,1
14  Canzonetta op. 29,2
15  An den Mond op. 13,4


Mauro Giuliani (1781-1829)
Sechs Lieder op. 89
16  Abschied 
17  Lied aus der Ferne
18  Abschied
19  Lied
20  Ständchen
21  An das Schicksal

Anton Diabelli (1781-1858)
22  Musiklied
23  Huldigung
24  Andenken
25  Menschenschicksal

Knut Schoch, Tenor
Carsten Linck, Gitarre

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Co-Produktion mit Radio Bremen

 

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Rezensionen
Akustik Gitarre 2/05
In Akustik Gitarre (2/05) erschien Folgendes über diese Cd:
"[...] Im Unterschied zu den zeitgenössischen Bearbeitungen durch Diabelli und andere folgt Linck jedoch dem Klaviersatz. Kein leichtes Unterfangen, denn was auf dem Klavier gitarristisch klingen mag, geht einem Gitarristen noch lange nicht leicht von der Hand. Erschwerend kommt hinzu, dass Linck sich noch genauer an die Klavierfassung hält als Ragossnig: So erscheinen in seiner Bearbeitung erstmals ausgelassene Bassnoten, und Passagen (z.B. in "Am Feierabend") werden oktavversetzt, um in der korrekten Tonhöhe zu erklingen. Diese Anstrengungen können sich hören lassen! Der Gitarrist bleibt stets souverän und über alle spieltechnischen Schwierigkeiten erhaben. Er erweist sich als sensibler Kammermusiker und Begleiter, mithin als kongenialer Partner des Tenors Knut Schoch. Dieser ist natürlich der Star im Vordergrund, und tatsächlich: seine geschmackvolle Interpretation des Meisterwerks, seine angenehm modulierende Stimme und sein nie zu dick auftragender Gesangsstil erlauben sogar zurückhaltende Vergleiche mit der Jahrhundertaufnahme des legendären Fritz Wunderlich."
 
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